Genießen Sie die Heilkraft unserer Almblumen während eines Heubades!

Was ist ein Heubad?

Ein Heubad ist im allgemeinen eine ländlich-urige Badeform und kommt einer Ganzkörper-Kräuterdunst-Behandlung gleich. In Ablauf und Therapie-Effekt ist es einem Dampf- oder Sauna-Bad sehr ähnlich.

Heubad
Was erwartet den Kunden beim Heubad am Weifer-Hof?
Der Kunde legt seine Kleidung ab und begibt sich auf ein Spezialbett, auf welchem feucht-warmes Heu ausgebreitet ist. Sein gesamter Körper (mit Ausnahme des Kopfes) wird nun mit Therapie-Heu bedeckt und zusätzlich mit einer wasserdichten Folie umhüllt. Dann wird der Kunde in ein beheiztes Wasserbett abgesenkt, wo er das befreiende Gefühl der Schwerelosigkeit erlebt. Nach ca. 15 Minuten beginnt der Kunde intensiv zu schwitzen, nach ca. 30 bis 45 Minuten beendet er sein Bad. Auf Wunsch wird nun der Körper mit einer Mischung aus ausgewählten Ölen und ätherischen Düften eingerieben. Durch diese Öl-Behandlung wirken die Heublumen-Extrakte besonders lange auf der Haut. Nach dem Heubad sollte man sich jedenfalls ca. 30 Minuten Ruhe gönnen und dann erst wieder in bequeme Kleidung (am besten aus Naturfasern) schlüpfen. Idealerweise gönnt man sich nach der Ruhephase zusätzlich eine Ganzkörper-Massage, welche ebenfalls am Weifer-Hof angeboten wird, da der Körper durch das Heubad dafür eine optimale Vorbehandlung genossen hat. Duschen sollte man sich frühestens am Ende der Nachschwitz-Zeit, das ist nach ca. 3 Stunden.

Beim Weifer-Heubad ist man durchgehend von einer Krankenschwester und/oder von einem Heilmasseur betreut.

Welche Wirkung hat ein Heubad auf Körper, Geist und Seele?
Während dem Heubad erlebt man eine angenehme Tiefenwärme bis in die Gelenke. Die Muskulatur entspannt und das gesamte Nervensystem beruhigt sich - dieser Effekt wird zusätzlich unterstützt durch leise Entspannungsmusik im Hintergrund. Die Durchblutung steigt, Entschlackung und Tätigkeit des Lymphsystems forcieren. An der Hautoberfläche verursacht das Heu eine prickelnd-angenehme Reizung. Über die Atemwege nimmt man die ätherischen Heublumen-Extrakte auf.
Welches Heu wird verwendet?
Heu-Ernte

Gewöhnliches bzw. für Futterzwecke geerntetes Heu kann für diese Art der therapeutischen Behandlung nicht verwendet werden. Therapie-Heu darf nur mit schwacher, natürlicher Düngung behaftet sein und muss eine gewisse Kräuteranzahl pro m² aufweisen, damit es reich an Wirkstoffen und ätherischen Ölen ist. Ein gutes Therapie-Heu wird bei aufnehmendem Mond, zu ganz bestimmten Sternzeichen von Hand gemäht und gleich nach der ersten Trockung eingebracht.

Das Weifer-Therapie-Heu stammt von der hofeigenen Katin-Alm oder von der Plöß-Wiese. Im Jahre 1992 haben zwei unabhängige Botaniker die hervorragende Qualität dieses Bergheues nachgewiesen.

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